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Jahresrückblick 2014 – Daten zeigen Trends der Immobilienbranche

FindMyHome.at zieht Bilanz: Über 700.000 Personen in Österreich sind jährlich auf der Suche nach Immobilien. Diese große Nachfrage merkt auch das Online Immobilien-Portal FindMyHome.at, das monatlich mehr als 230.000 Visitors und über 2,2 Millionen Page Impressions verzeichnet – Tendenz steigend. Auf Basis ihrer umfangreichen Datenbank ziehen nun die FindMyHome.at-Geschäftsführer Bernd Gabel-Hlawa und Benedikt Gabriel zum Ende des Jahres Bilanz: Was hat sich 2014 im Bereich Wohnen getan? 7 Trends im Überblick.

1. Miete vor Eigentum und Platz bei Eigentum sehr erwünscht
Einer der ersten Entscheidungen bei der Immobiliensuche ist die Erwerbsform – Miete oder doch lieber Eigentum? Die Zahlen sprechen in diesem Punkt eine deutliche Sprache: Denn zwei Drittel aller Anfragen auf der Immobilien-Plattform FindMyHome.at galten der Miete und die restlichen 33,3 Prozent der Suchenden fragten um Eigentum an. Dabei wurde ein weiterer Trend ersichtlich: Mehr als die Hälfte aller Suchenden erkundigten sich nach Immobilien, die über 100 m² Fläche hatten – bei Mietobjekten sind es 68%, bei Eigentumsobjekten immerhin noch 60 Prozent aller Suchenden. Jeder Fünfte, der nach einem Eigentumsobjekt suchte, hat sich sogar für über 200 m² große Immobilien interessiert. Geschäftsführer Bernd Gabel-Hlawa erklärt dazu: „Immobilien haben von allen Besitztümern den höchsten Stellenwert. Da wird nicht mehr nur nach Notwendigkeit entschieden – „Wie viel Raum brauche ich“ – sondern nach Entfaltung der Bedürfnisse. Zuhause bedeutet Wohlfühlen, Individualität. Zudem besteht internationale Nachfrage nach gehobenen Immobilien-Investments in unserem wertbeständigen Markt.“

2. Wohnungen beliebter als Häuser
Die aktuellen Zahlen der Erhebung zeigen, dass sich im Bereich Miete über 90 Prozent aller Immobiliensuchenden nach Wohnungen umgesehen und angefragt haben. Bei Eigentum gibt es ebenfalls eine klare Entwicklung hin zu Wohnungen (63 Prozent). Auf Platz zwei folgen mit 31 Prozent Häuser. Drei Prozent haben um Grundstücke angefragt, um darauf ihr eigenes Traumhaus zu bauen. In Sachen Eigentum wurde vor allem nach Objekten zwischen einer halben und einer Million Euro gesucht (15 Prozent), schon jeder Zehnte wollte eine Immobilie über eine Millionen Euro.

3. Zurück zur Natur: Grünlage nimmt an Bedeutung zu, Parkmöglichkeiten ab
Nochmals mehr als im Vorjahr zeigt sich 2014 ein klarer Trend: Sehnsucht nach Natur. Ob nun die Terrasse als urbane Grünoase oder die idyllische Gartenlandschaft vor dem Haus – neben den klassischen Parametern Lage, Erwerbsform und Größe, spielt die Lage im oder in der Nähe des Grünen eine immer größere Rolle. So gaben 58 Prozent eine Lage im Grünen als Such-Kriterium an. Erstmals gesunken: Die Nachfrage nach dem Erwerb von Autoabstellplätzen und Garagen in urbanen Lagen. War die Parkmöglichkeit vor einigen Jahren noch eine der zentralsten Anforderungen, lässt dieser Anspruch sichtlich nach. Die beiden FindMyHome.at Geschäftsführer Gabel-Hlawa und Gabriel führen das unter anderen auf das steigende Carsharing-Angebot in den Großstädten zurück.

4. Wien als Top-Wohndestination – gefolgt von Niederösterreich und gehobenen Ferienregionen
„Wien gilt als Dreh- und Angelpunkt Österreichs. Vor allem in den letzten Jahren hat die strukturelle als auch Immobilienpreis bezogene Entwicklung gezeigt, dass Wien immer mehr zu einer international vergleichbaren Metropole geworden ist. Die meisten Österreicher ziehen aus beruflichen Gründen in die Hauptstadt“, meint Benedikt Gabriel. Anhand der Such-Anfragen wird ersichtlich: Wien ist mit über 67 Prozent der beliebteste Wohnort. Danach folgt mit 16 Prozent Niederösterreich, wo sich vor allem der Speckgürtel rund um die Hauptstadt großer Beliebtheit erfreut. Immer stärker wird auch die Achse Wien-Bratislava. Der Rest verteilt sich auf ganz Österreich. Doch auch innerhalb Wiens lassen sich Tendenzen erkennen: So treffen einerseits erwartungsgemäß besonders viele Anfragen nach einer Wohnlage innerhalb der Stadt, also innerhalb des Gürtels, bei FindMyHome.at ein. Andererseits jedoch nehmen die Anfragen nach Wohnungen und Häusern am Stadtrand zu, insbesondere in der Nähe von Erholungsgebieten wie dem Wienerwald, dem Lainzer Tiergarten, Wein- und Heurigengegenden sowie den Donau-Auen und dem Marchfeld.

5. Wertsteigerung in Wien 10, 11, 12, 15, 20 & 21
Die gesteigerte Nachfrage nach Immobilien am Stadtrand bedingt auch den folgenden Trend: So hat sich 2014 eine deutliche Wertsteigerung der Wiener Außenbezirke zehn, elf, zwölf, 15, 20 sowie 21 bemerkbar gemacht. Dabei spielen Standortfaktoren wie Nähe zu Grünräumen und zum Zentrum sowie die abwechslungsreiche, historische Bebauung eine tragende Rolle. Daneben wurde der Aufwertungsprozess durch verstärkte Wohnhaus-sanierungen und vermehrte Dachgeschossausbauten gefördert. Jene Bezirke sind außerdem Zielgebiete von Stadtentwicklungsplänen. Wurde beispielsweise für eine Mietwohnung im zehnten Bezirk 2012 pro Quadratmeter unter acht Euro Miete verlangt, stieg dies mit Anfang 2014 bereits auf über 12 Euro an. 2014 haben 18 Prozent der User nach Immobilen in mindestens einem der fünf beschriebenen Bezirke gesucht.

6. Preisentwicklungen: Viel zitierte „Blase“ widerlegt
Nach dem rasanten Preisanstieg für Miet- und Eigentums-Immobilien in den Jahren zuvor stiegen die Preise 2014 nicht übermäßig an. „Heuer zeigte sich, dass die erste Investitions-Welle befriedigt ist, was auch den rasanten Preiszuwachs zuvor erklärte. Jedoch gab es auch in diesem Jahr ein beständiges Wachstum“, so Immobilien-Experte Benedikt Gabriel. Besonders die Mietpreise haben sich eingependelt, die unter anderem die stabile Entwicklung von Angebot und Nachfrage widerspiegeln. Vergleicht man die Objekt-Mieten pro Quadratmeter von März 2012 (€ 13,41) mit März 2013 (€ 14,51) und März 2014 (€ 14,26), so werden die geringen Unterschiede deutlich.

7. Prognose 2015: Gesunder Markt
„Wien wird weiterhin schnell wachsen. Aktuellen Zahlen zufolge werden 2020 bereits zwei Millionen Personen in Wien ansässig sein“, so Bernd Gabel-Hlawa und ergänzt, „Wie auch schon 2014 werden dabei die Randlagen begünstigt werden.“ So werden eine Verschmelzung mit dem Speckgürtel sowie neue Wachstumsmärkte entlang der geplanten U5-Linie als Infrastrukturtreiber erwartet. Die Immobilienpreise in Entwicklungslagen werden dadurch steigen, das Preisniveau wird sich im Querschnitt jedoch verflachen. „Außerdem werden noch mehr Immobiliensuchende über FindMyHome.at zu ihrem Traumobjekt gelangen“, so Gabel-Hlawa lächelnd.


Über FindMyHome.at

FindMyHome.at ist eine der Top Immobilien-Plattformen Österreichs und wurde 2001 von den erfahrenen Immobilienprofis Bernd Gabel-Hlawa und Benedikt Gabriel gegründet. Ziel ist seit jeher, durch stetige technische Innovationen, ein transparentes Bewertungssystem sowie jährliche Qualitätskontrollen und -Auszeichnungen den Plattform-Nutzern eine einfache, userfreundliche und hochqualitative Immobiliensuche zu bieten. Mit mehrfachen Auszeichnungen und Bestnoten sowie mit einem sehr hohen Bekanntheitsgrad bei Anbietern wie Suchenden hat sich FindMyHome.at bereits als Innovator und als das Qualitäts-Immobilien-Portal unter Beweis gestellt. www.findmyhome.at


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Kategorie: Presse