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Küche der Zukunft: Kochen mit App-etit

Wie stellen Sie sich die Küche der Zukunft vor? Vor einigen Jahren hätte die Antwort wohl geheißen: Hilfsinstrumente nehmen diverse Handgriffe ab, ein Knopfdruck hier und es wird geschnitten, ein Knopfdruck dort und es wird gebraten …. Oder vielleicht reicht es, einem Roboter Anweisungen zu geben, und er erledigt die Küchenarbeit?

Tatsächlich ist die Menschheit bereits einen Schritt weiter. Denn: Mit den neuesten technischen Spielereien müssen Sie in der Küche gar nicht mehr persönlich anwesend sein. Sie müssen nicht einmal zuhause sein! Wie das? Sie kommunizieren ganz einfach über eine App auf Ihrem Smartphone oder Tablet mit einem smarten Slow Cooker (also einem Topf, der erhitzt werden kann). Der erledigt das Kochen für Sie, während Sie zum Beispiel noch im Büro arbeiten … und wenn Sie nach einem anstrengenden, langen Tag endlich nach Hause kommen – voila! ist das Essen frisch zubereitet und fertig gekocht.

Für Menschen mit viel Stress und Zeitmangel – und von denen gibt es ja bekanntlich nicht wenige – eine tolle Sache. Das Einzige, was Sie im Vorhinein erledigen müssen, ist sämtliche Zutaten in den Zaubertopf zu platzieren.

 

So wird’s gemacht

Von der Systematik ähnelt der Crock-Pot WeMo Smart Slow Cooker diversen automatisierten Brotback-Geräten, die es bereits seit Längerem gibt. Bei diesen werden ebenfalls die Zutaten gemeinsam eingefüllt und vom Gerät automatisch zu Brot verarbeitet – das Ganze mittels Timer-Funktion so planbar, dass sich schon vorm Aufstehen der herrliche Duft frischen Brotes in der Wohnung verbreitet.

Was den Slow Cooker der Firma Belkin noch raffinierter macht, ist eben die Steuerung über die spezielle App für iOS oder Android. Ein Termin fällt aus und Sie kommen früher heim? Sie stehen unerwartet im Stau und brauchen eine halbe Stunde länger? Kein Problem, jegliche Änderung der Einstellungen können Sie jederzeit auf Ihrem Smartphone vornehmen.

Sie ahnen bereits: Die Anzahl der Speisen, die Sie in diesem Kocher zubereiten können, ist beschränkt: Chili, Suppen, Curries, Eintöpfe … alles, was über ein gemeinsames Kochen aller Zutaten in einem Topf hinausgeht, werden Sie auch weiterhin physisch selbst zubereiten müssen. Zumindest bis der Kochroboter endlich auf den Markt kommt.

Die smarte Kochhilfe soll übrigens irgendwann im Frühjahr 2014 in den USA auf den Markt kommen. Wann es das Produkt bei uns gibt, ist noch nicht klar.

 


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Kategorie: Das Zuhause von morgen