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Test: Flat-Screens im Vergleich

Wir bei FindMyHome.at wollen ja bekanntlich nichts Geringeres, als dass jeder seine perfekte Immobilie findet. Da aber das Wohnzimmer erst durch den richtigen Flat-Screen-TV wirklich perfekt wird, haben wir uns für Sie ein paar Details zu dem Thema im aktuellen Heft der Stiftung Warentest angesehen. Dort hat man sich eine Handvoll Geräte im unteren bis mittleren Preissegment vorgenommen, und sie in Sachen Qualität, Ausstattung und Preis/Leistung untersucht. Das Fazit: 3D-Effekt, Gebogene Bildfläche, Ultra High Definition, integrierter Web-Browser – Fernseher können heute mehr, als man sich je erträumen hätte lassen. Und manchmal auch mehr, als der Otto-Normal-Fernseh-Nutzer braucht.

Full HD als Must?

Ein hochauflösendes 1080p-Display zählt heutzutage zwar weitestgehend zur Standard-Ausstattung, aber einfach darauf verlassen sollte man sich nicht. Vor allem im Niedrigpreissegment kommen noch einige Geräte daher, die „nur“ HD-ready sind – sie errechnen sich die hohe Auflösung also selbst und bringen daher kein so scharfes Bild. Das ist zwar im täglichen Fernsehbetrieb nicht so störend, da viele TV-Sender sowieso noch nicht HD ausstrahlen (oder nur gegen Aufpreis), aber bei einer Blu-Ray-Wiedergabe oder einem Videospiel kann sich die fehlende Anzeigeleistung bemerkbar machen.

Schnell, Schneller, Verschwommen?

Während ruhige Bilder auf den aktuellen Fernsehern meistens gestochen scharf sind, kann es bei schnellen Bewegungen zu Problemen kommen. Speziell im Sport oder bei rasanten Action-Filmen kann es zu Artefakten (bei zu starker Bildoptimierung durch den Fernseher) oder zu Bildruckeln (bei zu schwacher Bildoptimierung) kommen. Laut Stiftung Warentest kommt es daher auch darauf an, ob Ihr zukünftiger Fernseher die Möglichkeit bietet, manuell den Grad der Bildoptimierung einzustellen. Damit einem kein waghalsiger Stunt oder brillanter Freistoß entgeht.

Die Ohren sehen mit

Ein guter Film braucht mehr als nur ein gutes Bild – ist der Sound schlecht, schmälert das sofort das ganze Erlebnis. Daher ist beim Fernseherkauf auch auf eine gute Audio-Qualität zu achten. Vor allem dann, wenn Sie nicht vorhaben, den Ton über eine Heimkino-Anlage zu spielen. Wenn doch, können Sie Ihren Fokus getrost auf andere Ausstattungsdetails legen.

3D, 4K, WWW

Wie eingangs erwähnt, können Fernseher heute viel mehr als Fernsehen. Dabei kommt es stark auf Ihre Wünsche an. Wollen Sie Blu-Ray-Filme in 3D genießen, sollte Ihr künftiger Fernseher darauf vorbereitet sein. Achten Sie auch darauf, ob der Fernseher aktives oder passives 3D verwendet – der Unterschied liegt dann in der Brille. Für passives 3D benötigen Sie Brillen ohne integrierte Technik oder Akkus, man kennt diese aus dem Kino. Aktive 3D-Brillen, so genannte Shutter-Brillen, haben eine eigene Stromversorgung mit Akku und sind teurer als ihre passiven Gegenstücke. Und oft nicht ganz so bequem. Testen Sie es am besten selbst beim Elektronikhändler Ihres Vertrauens, bevor Sie sich entscheiden. Was 4K anbelangt, also die Ultra-High-Definition Technologie, ist fraglich, ob sich der aktuell noch saftige Aufpreis auszahlt, da es kaum Quellen für so hohe Auflösungen gibt – die Technik ist einfach noch zu neu. Sollten Sie mit Ihrem Fernseher ins Internet möchten, dann achten Sie darauf, ob das Gerät WLAN-fähig ist und vielleicht eine Fernbedienung mit Tastatur besitzt – sonst kann das Online-Erlebnis schnell etwas nervig werden.

3 x Platz 1

In der Größenkategorie 39-42 Zoll (98-108 cm) hat Stiftung Warentest 11 Geräte ins Rennen geschickt – und folgende 3 Flat TVs teilen sich den ersten Platz mit der Note GUT (2,1):

 

LG 42LB670V

Preis: € 805,–


Samsung UE40H6270

Preis: € 580,–

 

 

 

 

 



Samsung UE40H6470

Preis: € 675,–

 

 

 


Den kompletten Test mit allen Ergebnissen finden Sie in der aktuellen August-Ausgabe der Stiftung Warentest.

 


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Kategorie: Im Test: Alles rund ums Wohnen