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Studie – Europäische Immopreise im Vergleich

Die großen Metropolen in Großbritannien, Italien, Spanien, Irland und Schweden zählen derzeit zu den teuersten Pflastern des Kontinents. Im Schnitt muss man mit Preisen zwischen 600.000 Euro (Schweden) und 1.500.000 Euro (UK) für eine familientaugliche Wohnung rechnen. In Irland liegt dieser Wert bei 670.000 Euro, in Italien bei 1.100.000 Euro und Spanien bei 800.000 Euro. Wien liegt hier mit 150.000 und 250.000 Euro im Mittelfeld. Auch in Ungarn (ca. 145.000 Euro), Rumänien (ca. 10.000 Euro) und der Slowakei (ca. 225.000) lässt es sich noch halbwegs preiswert einkaufen. Als Basis dieser Werte dient eine Eigentumswohnung (Altbau, Top-Immobilie) für eine Drei-bis-vier-Personenfamilie in Zentrumsnähe. Bei den Mieten liegen, ähnlich wie im Bereich der Verkaufspreise, die Metropolen Italiens und Schwedens und natürlich Großbritanniens relativ weit vorne. Hier ist mit Spitzen von 61 Euro (UK) und gar 70 Euro pro Quadratmeter Wohnfläche zu rechnen. Österreich liegt hier mit einem Durchschnittswert von sechs Euro pro Quadratmeter im unteren Bereich. Die Kaufpreise stiegen in den jeweiligen Zentren der 31 befragten Länder in den letzten drei Jahren stetig an. Österreich, die Tschechische Republik, Ungarn, Malta und Großbritannien melden hingegen konstante Mietpreise in diesem Zeitraum. Was die Zukunftsprognosen betrifft, so sind auch hier im Kaufbereich steigende Preise in fast allen Ländern zu erwarten. Quelle: Immobilien Magazin, November 2006


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Kategorie: Allgemein