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Bezeichnung Fläche(m²) Ort Preis(€)
LageIn sehr ruhiger Lage in Gneis angrenzend an Leopoldskron, liegt gegenständlich zur Vermietung ...
58 m²
2 Zimmer
5020
Salzburg
MIETE: 870,-
Mietwohnung in Wilhelmsburg im Ausmaß von 72,48 m² bestehend aus:
Vorraum, 2 Zimmer, Küche, Bad, ...
72 m²
2 Zimmer
3150
Wilhelmsburg an der Traisen
MIETE: 533,-
Die hübsche Kleinwohnung befindet sich in einem Altstadthaus in zentraler Lage. Die Einheit besteht ...
55 m²
2 Zimmer
5020
Salzburg
MIETE: 950,-
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Mietwohnungen – wofür bezahle ich eigentlich?
Bei der Suche nach Mietwohnungen und der Entscheidung für ein angebotenes Objekt ist
vor allem ein Kriterium ausschlaggebend: das Finanzielle. Schließlich ist die Höhe
der laufenden Kosten für jeden Bewohner von Mietwohnungen entscheidend, vor allem
aber für die Hauptzielgruppe zwischen 18 und 29 Jahren. Aber was genau zahlt man
eigentlich mit der Miete? Was ist in den Betriebskosten enthalten, und was eigentlich
nicht? Wir geben einen kurzen Einblick, was bei Mietwohnungen eigentlich bezahlt wird.
Zum einen ist es natürlich der Nettomietzins, also der Betrag, den man an den Mieter
für die Überlassung einer Wohnung entrichten muss. Diese Nettomiete kann sich an
mehreren Faktoren orientieren: einerseits spielt die Kategorie der Mietwohnungen
eine wichtige Rolle. Von Kategorie A (Mietwohnungen der obersten und hochwertigsten
Kategorie, brauchbarer Zustand, mindestens 30 m2, Heizung und zeitgemäße
Sanitäranlagen) bis Kategorie D (Objekt befindet sich zwar in brauchbarem Zustand,
hat aber weder zentrale Wasserentnahmestelle noch sanitäre Anlagen in der Wohnung)
– bei Mietwohnungen gibt es so einige Unterschiede, die sich wiederum im Preis
niederschlagen. In der heutigen Zeit zählen gängige Mietwohnungen für gewöhnlich
zur Kategorie A, also der besten Ausstattungskategorie. Bei manchen dieser
Mietwohnungen kann der Nettomietzins auch um einen Lagezuschlag erhöht werden
– wenn die Wohnung in einer überdurchschnittlich vorteilhaften oder begehrten
Gegend gelegen ist. Wien bietet zu diesem Thema eine Lagezuschlagskarte, auf der
man sich über die gängigen Werte in den jeweiligen Bezirken informieren kann.
Zusätzlich zur Nettomiete kommen bei Mietwohnungen natürlich die Betriebskosten.
Diese beinhalten die vom Vermieter aufgewendeten Kosten für die Versorgung mit
Wasser, mit Strom in den allgemeinen Hausteilen, die Bezahlung von Versicherungen,
Abfallbeseitigung, die Reinhaltung des Gebäudes sowie die Wartung der Gebäudetechnik.
Die Betriebskosten werden anteilsmäßig an alle vorhandenen Mietwohnungen aufgeteilt
– immer im Verhältnis von der einzelnen Grundfläche zur gesamten Wohnfläche aller
Mietwohnungen zusammen. In den Betriebskosten nicht enthalten sind natürlich die
Kosten, die der Mieter selbst verursacht: Strom und Wasser bezahlt jeder separat,
ebenso wie Telefonanschluss, Internet- und Rundfunkgebühren. Diese Kosten werden
nicht durch die Betriebskosten gedeckt.
Bei Mietwohnungen gibt es allerdings in der Regel einen weiteren Kostenpunkt,
der noch vor der ersten Miete fällig wird: die Kaution. Sie dient dem Vermieter
zum Schutz vor Mietrückständen oder mutwilligen Beschädigungen seiner Mietwohnungen.
Im Normalfall beträgt der Kautionsbetrag 3 Bruttomonatsmieten – also Nettomietzins
plus Betriebskosten. Hierzu gibt es allerdings keine rechtliche Regelung – ob und
in welcher Höhe eine Kaution gestellt wird, das ist Vereinbarungssache zwischen
Mieter und Vermieter. Die Übergabe geschieht für gewöhnlich als fest verzinstes
Sparbuch, das nach Ende des Mietverhältnisses inklusive Zinsen an den Mieter
zurückerstattet wird.
Alles in allem sind Sie jetzt darüber im Bilde, was Sie bei Mietwohnungen
– ob nun in Wien,
Graz oder anderen Gegenden – eigentlich pro Monat bezahlen.
Natürlich, vielen ist das bereits bewusst, aber es noch einmal zu erwähnen ist
sicher nicht schlecht. Vor allem für diejenigen unserer User, die auf
FindMyHome.at nach ihren ersten Mietwohnungen überhaupt Ausschau halten.

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