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Wohnung selbst ausmalen – wie es gelingt!

Wer beim Ausmalen der eigenen Wohnung Geld sparen möchte, greift selbst zum Pinsel. Damit das Unterfangen gelingt und die Wohnung danach nicht wilder aussieht als zuvor, gilt es einige Punkte zu beachten. Im folgenden Beitrag haben wir Tipps & Tricks zusammengetragen, die deine Wände schöner und die Geldbörse glücklicher machen.

Was du bei der Vorbereitung beachten solltest

Bevor es ans Streichen der Wände geht, solltest du genügend Zeit für die Vorbereitung einplanen. Besorge dir Abdeckmaterial, Klebeband, Spachtel, Spachtelmasse und Malerwerkzeug. Die Utensilien bekommst du in jedem üblichen Baumarkt und sollten dich insgesamt nicht mehr als €50 kosten (Farbe noch nicht inklusive). Tipp: Wenn dir keine Fertigfarbe gefällt, kannst du dir im Baumarkt jede gewünschte Farbe in unterschiedlicher Menge individuell anmischen lassen. Die Kosten für 20m² belaufen sich hierbei auf rund €25. Um dich und deine Kleidung zu schützen, kannst du dir beispielsweise einen Plastikponcho –solche, die auf Festivals oder Konzerten verteilt werden – überwerfen.

Wohnung selbst ausmalen

Wohnung selbst ausmalen – Schritt für Schritt

  • Räume die Zimmer, die du ausmalen möchtest, möglichst leer oder stelle die Möbel in der Mitte zusammen und decke sie ordentlich ab.
  • Entferne alle Aufhängungen, die sich an den Wänden befinden und spachtle die Löcher zu. Tipp: Im Baumarkt gibt es hierfür Tuben mit fertiger Spachtelmasse, die sich leicht auftragen lässt und schnell trocknet.
  • Verwende Abdeckmaterial und Klebeband, um Boden & Co. vor Farbspritzern zu schützen.
  • Für scharfe Kanten oder Farbstreifen das Klebeband an der Wand anbringen — die Außenkante erleichtert das Malen.
  • Mische die Farbe vor Verwendung ordentlich durch und achte darauf, dass sich alle Klumpen auflösen.
  • Beim Aufnehmen der Farbe darauf achten, dass die Rolle/der Pinsel nie ganz eingetunkt wird, da die überschüssige Farbe sonst nach unten rinnt oder beim Malen Farbspritzer hinterlassen könnte.
  • Beginne beim Ausmalen mit der Decke, um Farbspritzer von oben zu vermeiden. Verwende hierfür am besten eine Leiter und/oder einen Teleskopstab.
  • Ecken und Kanten sollten zuerst gemalt werden, dann die Ränder von Türen, Fenstern, Steckdosen und Schalter. Hier allerdings nur soweit vormalen, dass die aufgetragene Farbe bis zum eigentlichen Ausmalen nicht trocknet.
  • Da Ecken mit einer Malerrolle nur schwer zu streichen sind, greife hier auf breitere Pinsel zurück.
  • Streiche dann die Wände immer von oben nach unten und möglichst ohne Pause, da es sonst zu sichtbaren Ansatzstellen kommen kann. Tipp: Immer von den nassen Rändern wegstreichen.
  • Bei klassischen Farbtönen genügen in der Regel zwei Anstriche. Bei knalligen Farben können bis zu drei Anstriche nötig sein. Tipp: Hier ist es oft günstiger, beim Farbenkauf auf die Qualität zu achten. Billige Farben decken meist schlechter, brauchen mindestens 3 Anstriche und damit in Summe wesentlich mehr Farbe und Nerven. Vor allem, wenn bunte Räume wieder weiß gestrichen werden sollen, empfiehlt es sich, nur zur hochpreisigen Farbe zu greifen. Der Preis macht hier tatsächlich den entscheidenden Unterschied!
  • Entferne das Klebeband, so lange die Farbe noch feucht ist. Dadurch wird der Kantenverlauf schöner und die Gefahr, dass dir die Kanten einreißen, sinkt. Tipp: Das Klebeband langsam und in einem flachen Winkel abziehen.

 

FINDMYHOME.AT wünscht viel Erfolg beim Ausmalen!

 

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Kategorie: Tipps & Tricks zuhause

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