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Zen-Garten
Eine Zen-Garten Miniatur dient zur Entspannung und lädt zur spielerischen Meditation ein. Er kann überall hingestellt werden und hat neben seiner „gesundheitlichen“ Wirkung auch eine dekorative Funktion.


Ein Miniatur Zengarten besteht meist aus einem Holzrahmen, der mit fein- bis grobkörnigem Sand gefüllt ist und bunte Halbedelsteine zur Verschönerung aufweist. Natürlich darf eine kleine, hölzerne Harke zum „Bearbeiten“ des Gartens nicht fehlen. Die Steine sollten „positiv“ angelegt werden, das heißt horizontal, vertikal oder diagonal, jedoch auf keinen Fall in einer geraden Linie. Die Anzahl der Steine ist unterschiedlich, so wird zum Beispiel für eine Gruppe eine ungerade Zahl gelegt. Die mit der Harke gezogenen Linien sollen Wasser symbolisieren, das um die Steine herum fließt. Die Wasserlinien sollten ineinander übergehen, so dass man den Anfang und das Ende nicht sehen kann.Wie bereits oben erwähnt, wirkt ein solcher Garten sehr beruhigend. Der Sinn dahinter ist, einfach einmal abzuschalten, Gedanken zu ordnen und sich voll und ganz auf das Harken im Sand einzulassen. Man wird von Alltagsproblemen oder Denkblockaden abgelenkt und lässt seiner Kreativität freien Lauf. Ziel ist es, durch das Meditieren Ideen für die Problemlösung zu finden oder kreative Einfälle zu erhalten. Deshalb findet der Zen Garten viel Verwendung in Büros.



Bildquelle:
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