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Chaiselongue
Der Chaiselongue [ʃɛzlɔ̃ŋɡ(ə)] wurde im 17. Jahrhundert in Frankreich erfunden und geht aus einem verlängerten Lehnsessel hervor.

Seit der 2. Hälfte des 19. Jahrhunderts wird ein niedriges, gepolstertes Liegemöbel als Chaisellongue bezeichnet. Dieses wurde als Ruhebett zu Zeiten der französischen Schriftstellerin Récamier verwendet. Verwendung findet dieses Möbelstück für kurze Mittagsschläfchen und gelegentlich auch als Gästebett. Weitere Bezeichnungen sind Ottomane oder Récamier, welcher nach der französischen Schriftstellerin benannt wurde, nachdem Sie auch auf einem solchen gemalt wurde. Heutzutage wird dem Chaiselongue das Bettsofa vorgezogen, da dies einen höheren Sitzkomfort bietet und das Liegen mit dem Sitzen verbindet. Besonders in kleinen Wohnungen wird dieses Möbelstück verwendet. Es ist sehr platzsparend und kostengünstig, da man es je nach Verwendungszweck ausziehen kann. Auch Jugendliche sind von dieser Erfindung begeistert, da es immer Häufiger an Stelle eines Betts benutzt wird. Durch die Größe dieses Bettsofas fällt auch das lästige Aufblasen einer Luftmatratze zum Nutzen eines Gästebetts weg.