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Recyclingmöbel – Think Green
Ihr Lieblingskleidungsstück gehört längst in die Altkleidersammlung, jedoch fühlen Sie sich nicht im Stande sich davon zu trennen? Kein Problem, heutzutage ist es nicht mehr ungewöhnlich es in einen Lehnsessel einarbeiten zu lassen. Verwerten Sie es sinnvoll und lassen Sie es sich in ein „Green-Line-Möbelstück“ umwandeln.

Recyclingmöbel gewinnen an Bedeutung und sind im Kommen. Die grüne Idee ist zwar nicht neu, jedoch sind nachhaltig produzierte Möbel, die der Müllvermeidung dienen, stark im Trend. Sieben Millionen Tonnen Sperrmüll fallen jährlich an, wovon 90 Prozent verbrannt werden. Die Lösung um diesem Problem ein klein wenig entgegenzuwirken heißt Recycling. Recyclingmöbel werden aus Materialien wie Altholz, Glas, Metall, Karton, Kunststoff und Stoff hergestellt. Jedes Stück ist ein Unikat und behält teilweise noch den Charakter der Erstnutzung. Leuchten aus Eisstielen, Hocker aus Blechdosen, Sofas aus Kleidungsstücken, Tabletts aus Altpapier, Uhren aus alten Schallplatten oder Wandregale aus alten Schubladen sind Objekte mit denen uns große Designer heutzutage begeistern. Oliver Schübbe ist Innenarchitekt und Designer bei der Recyclingbörse Herford. Von ihm stammt der Pixelsessel. Seine Produkte leben von einer bestimmten Geschichte und der daraus resultierenden Fehlerästhetik. Mehr Infos: [url]http://www.ecomoebel.de/topmenu/designer/oliver_schuebbe.htm/[/url]
Der Nachteil von Recyclingmöbel ist, dass sie ziemlich teuer sind, da sie aufwendig gefertigte Einzelstücke sind. Es gibt aber auch schon günstigere Anbieter wie Ecomöbel ([url]http://www.ecomoebel.de/[/url]) wo man wunderschöne Schmuckstücke findet.