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Feng Shui – Wohnen im Gleichgewicht
Der ältere Begriff für Feng Shui ist „Kan Yu“, eine Kurzform für den Begriff „den Himmel und die Erde beobachten“. Feng Shui basiert auf der Yin und Yang-Lehre, auf den Himmelsrichtungen ausgerichteten Acht Trigrammen sowie der Fünf-Elemente-Lehre.


"Die Aufgabe von Feng Shui ist es den Menschen mit seiner Umgebung und dessen Umfeld in Einklang zu bringen.
Grundlegend wirkt sich alles was auf den Menschen harmonisch ausgerichtet ist positiv auf das Wohlbefinden aus. Oft führen schon geringere Veränderungen im Wohnungsbereich zu einer wesentlichen Verbesserung.
Der Arbeitsbereich sollte immer gut beleuchtet sein, da das Licht die Energie steigert. Durch helle, leuchtende Farben werden Energien freigesetzt. Ganz wichtig bei der Farbgestaltung ist die Farbkombination: Farben aus nebeneinander liegenden Elementen stärken sich und schaffen eine positive Atmosphäre. Optimal für das seelische Wohlbefinden sind zum Beispiel Kombinationen aus grüner Dekoration mit einem roten Sofa oder gelbe Vorhänge zu einer weißen Wohnlandschaft.

Das Zentrum im Wohnzimmer ist die Sitzecke. Von hier aus sollte man einen guten Überblick über den gesamten Raum haben. Weiche, runde Formen erzeugen Harmonie und Gemütlichkeit, was natürlich auch für den Couchtisch und den gesamten Raum gilt. Deshalb gilt es, unschöne Ecken mit Pflanzen zu kaschieren. Auch durch Windspiele können Kanten und Spitzen im Hintergrund gehalten werden.

Im Schlafzimmer sollte das Bett möglichst weit von der Zimmertür entfernt stehen. Auf Spiegel sollte man in Schlafzimmern ganz verzichten, da sie positive Energien absorbieren.
Das Element Wasser ist der beste Träger von Energie. Die Badezimmertür sollte daher immer geschlossen bleiben, damit die positiven Kräfte nicht entweichen.
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