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Das Bett
Eine Wohnung ohne Bett? Unmöglich! Das Bett ist jedoch nicht nur mehr ein Möbelstück, das zum Schlafen und Ruhen dient, es ist der Mittelpunkt unseres Schlafzimmers!

Bereits die Ägypter, Römer und Griechen kannten das uns so geliebte Bett. Es wurde damals aber auch als Liege bei Tisch verwendet, da es früher nicht üblich war, Wohn- und Schlafbereich zu trennen. Die Betten waren oft aus Holz oder Metall und sehr kunstvoll mit Elfenbein oder kostbarem Metall verziert. Eine Vielzahl an prunkvollen Kissen und Decken rundete das Bett als Luxusmöbel ab. Im Mittelalter kam das Himmelbett bei reichen und vornehmen Leuten in Mode. Arme Menschen betteten sich meistens nur auf Stroh.
Heutzutage gibt es eine Vielzahl an Bettformen. Es gibt das Babybett, das Doppelbett, das Futon, das Feldbett, das Etagenbett, das Hochbett, das Luftbett, das Wasserbett, und viele mehr. Es kommt immer mehr der Gesundheits- und Wohlfühlaspekt zum Tragen. Man sollte richtig liegen, damit die Wirbelsäule nicht allzu belastet wird. Das Bett muss auch gemütlich sein, damit ein guter Schlaf garantiert ist. Das Bett ist nicht nur Liegestätte, sonder eint auch Ehepaare Nacht für Nacht oder dient dem Kranken zur Erholung. So hat auch die Kunst das Bett als Motiv für sich entdeckt. In Carl Spitzwegs „Der arme Poet“ wird ein kranker Poet im Bett liegend gezeigt. Vincent van Gogh zeichnete sein eigenes Schlafzimmer.