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Paris Hilton versteckt ihren Schlüssel unter der Türmatte. Und du?
Blumentopf, Türmatte, Gartenzwerg, Rasensprenger – die Versteckmöglichkeiten für Wohnungsschlüssel sind endlos. Vielseitige entscheiden sich in der Einfahrt für den fünften Pflasterstein von links oder für das Astloch der Birke im Vorgarten. Weniger Kreative – wie zum Beispiel Paris Hilton – entscheiden sich für die Türmatte. Und das hat Folgen.

Unlängst wurde bei der verwöhnten 29-Jährigen eingebrochen: Eine Gruppe von Teenagern erbeutete aus ihrer Villa in Los Angeles Wertgegenstände von umgerechnet einer Million Euro. Der Verlust dürfte Miss Hilton, die aktuell mit Doug Reinhardt liiert ist, nicht sonderlich schmerzen: Sie verdient dank zahlreicher Werbeaufträge und peinlicher Publicity-Auftritte Unsummen – wer braucht da noch ein Erbe?

Warum hatte Paris es überhaupt nötig, ihren Schlüssel einzubuddeln? Man sollte doch annehmen, sie könnte einen Dienstboten halten, der ihr die Tür auf- und zumacht, die Schuhe auszieht und das noble Näschen pudert.
Vielleicht war aber auch alles pure Absicht, und Paris WOLLTE beklaut werden?
Manche Menschen sind sich eben für keinen PR-Gag zu schade; auch in Österreich gibt es den einen oder anderen Baumeister…