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Pollen - jedes Jahr aufs Neue ein Ärgernis
Im Frühling, wenn die Lebensgeister wieder erwachen, erwachen leider auch die Pflanzen und Bäume wieder aus ihrem Winterschlaft, um uns mit ihren Pollen die Tränen in die Augen zu trei-ben. Doch es gibt Möglichkeiten, diese Tränen in Freudentränen zu verwandeln.

Eine Pollenallergie äußert sich mit tränenden Augen, laufender Nase und kratzendem Hals, da der Körper das eingeatmete fremde Eiweiß mit Viren verwechselt und in eine Abwehrstellung übergeht. Es werden Abwehrzellen gebildet. Gleichzeitig wird Histamin freigesetzt, um für die Abwehrzellen Platz zu schaffen. Durch eben dieses Histamin wird die Pollenallergie ausgelöst. Mit den geeigneten Medikamenten lassen sich die Symptome jedoch relativ gut behandeln. Da es aber eine Vielzahl unterschiedlicher Pollen gibt, ist es wichtig, sich beim Arzt austesten zu lassen.
Um sich zu schützen, sollte man darauf achten, die Fenster geschlossen zu halten oder geeignete Maßnahmen zu Filterung der Pollen aus der Luft zu treffen (bspw. mit einer Atemschutzmaske). Zusätzlich ist es empfehlenswert die Mittagszeit nicht im Freien zu verbringen und eine Sonnenbrille und einen Hut zu tragen. Schließlich kann man mit den passenden Medikamenten (Nasendusche, Nasengel,…) die Symptome lindern.

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