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Der Kampf gegen Hausstaubmilben
Eigentlich sollten für jeden von uns die eigenen vier Wände der sicherste Ort der Welt sein. Leider passiert es immer wieder, dass einen das eigene Zuhause krank macht. Auslöser dafür sind in den meisten Fällen Hausstaubmilben oder Schimmel.
Milben kommen in jedem Haushalt vor, egal wie penibel sauber man die Wohnstätte hält. Besonders wohl fühlen sie sich in Räumen mit hoher Luftfeuchtigkeit und einer Temperatur zwischen 25 bis 30 Grad. Am häufigsten findet man die winzigen Tierchen in der Matratze, da sie hier optimale Lebensbedingungen vorfinden. Allergien werden jedoch nicht durch die Milben selber verursacht, sondern durch den eiweißhaltigen Kot, den die Milben abgeben, in Verbindung mit normalem Staub. Dieser greift die Schleimhäute an und verursacht Reizungen der Augen und Nase sowie Atemnot und Ausschläge.
Hat der Arzt eine Milbenallergie festgestellt, kann man sich helfen, indem man milbenundurchlässiges Bettzeug verwendet und die Bettwäsche mit über 60 Grad heißem Wasser wäscht. Des Weiteren solle man auf Staubfänger wie Polstermöbel, Kissen, Teppiche, Plüschtiere usw. verzichten und insbesondere die Schlafstätte regelmäßig gut lüften. Schließlich begünstigt das Rauchen in den eigenen vier Wänden das Wachstum der Milbenpopulation zusätzlich und sollte deshalb unterlassen werden.
[url]http://www.netdoktor.at/krankheiten/fakta/hausstaubmilbenallergie.shtml[/url]

Schimmel tritt auf, wenn Bauteile eines Hauses dauerhaft feucht sind. In einem solchen Fall hat der Schimmel einen optimalen Nährboden, um sich zu verbreiten. Die Sporen, die der Schimmelpilz abgibt, sind besonders für Kinder, ältere Menschen und Vorbelastete gefährlich, da sie Erkrankungen auslösen und begünstigen können. Vorbeugend sollte man ein feuchtes Haus über einen langen Zeitraum austrocknen lassen und anschließend das bewohnte Haus regelmäßig lüften.

[url]http://www.energiesparhaus.at/gebaeudehuelle/schimmel/index.htm[/url]