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ACHTUNG BEI MAKLERGEBÜHREN WARNT DIE MV - WIR KONTERN!!!
Am 15. September 2009 gegen 20.00 Uhr erreichte uns via Mail die letzte umfangreiche APA Aussendung der Mietervereinigung mit folgender Überschrift: „ACHTUNG bei Maklergebühren Beim Maklertest der Mietervereinigung Österreichs wurden in acht von zehn Fällen zu hohe Gebühren verrechnet“. So eine Hetzkampagne ist wieder einmal ein gefundenes Fressen, den Maklerberuf an den Pranger zu stellen.

Die wichtigsten Headlines dieses Artikels:
Neben der höchsten Vermittlungsprovision werden noch zusätzliche Gebühren wie die Steuer von der Steuer, Mietvertragsabschlussgebühren als zusätzliches Körberlgeld verrechnet;

Provision viel zu hoch - mangelndes Preis/Leistungsverhältnis - eine Besichtigung dauert ohnedies nur 15 Minuten;

Zu viel verrechnete Gebühren unbedingt zurückfordern – laut MRG ist dies zehn Jahre möglich;

Leichte Verbesserung beim Service – Besichtigungstermine werden wenigstens zumeist eingehalten;

FindMyHome.at kontert über die APA:

Das renommierte Immobilienportal FindMyHome.at stellt sich auf die Seite der Makler und kontert massiv gegen den letzten Artikel der Mietervereinigung, bei welchem von zehn Fällen, acht Maklern vorgeworfen wurde, neben der gesetzlichen Höchstprovision zusätzliche Körberlgelder einzustreifen. Die Maklerprovisionen wurden als eindeutig zu hoch auf Grund einer durchschnittlichen Maklerleistung von 15 Minuten beurteilt.

Die FindMyHome.at Geschäftsleitung nimmt hierzu wie folgt Stellung:

"Wir haben anlässlich eines Negativartikels über die Leistungen der Makler zu Beginn des Jahres einen Mystery Shopping Test mit 25 per Zufallsgenerator ausgewählten Maklerbüros durchgeführt.

Die Kriterien waren Timing, Kompetenz, Auftreten, Persönliches - 14 Büros erhielten in allen Kategorien ein Sehr Gut, weitere 7 Büros ein Gut, 2 Befriedigend und 1 Büro eher schlecht.
Laufende Userumfragen auf unserem Portal bestätigen uns ebenfalls, dass der Großteil unserer Suchenden mit den Leistungen der Makler sehr zufrieden ist und die üblichen Vorurteile zu Unrecht grassieren.

Eine Maklerleistung mit 15 Minuten Besichtigungstermin abzustempeln und für diesen Zeitraum eine Honorargegenüberstellung vorzunehmen, ist purer Zynismus und reine Propaganda.

Das Anforderungsprofil eines Maklers setzt sich heute aus verschiedensten Berufsgruppen und Kenntnissen zusammen: Vermarkter, Verkäufer, Mediator, steuerliche und juristische Kenntnisse. Wie kaum in einem anderen Beruf muss der Makler bei der Vermittlung einer Immobilie ohne die Sicherheit auf Ertrag erheblich in Vorleistung zu gehen.
Dies fängt bei der kostenfreien Schätzung einer Immobilie an, geht weiter mit der kostspieligen Vermarktung in Print- und Onlinemedien und unzähligen kostenfreien Besichtigungsterminen, die sich auf Grund der Benzinpreise neben dem Zeitfaktum ebenfalls zu Buche schlagen. Laut Statistik bedarf es im Schnitt 24 Termine bis zu einem Angebot. Bei Eigentum sprechen wir von einer Vermarktungszeit von rund 5-7 Monaten. Ist ein abschlusswilliger Interessent gefunden, heißt dies noch lange nicht, dass das Geschäft klappt. Oftmals stellen sich Anbieter quer oder es scheitert letztendlich an der Finanzierung und die Bewerbung und somit auch die Ausgaben gehen von vorne los. In Österreich müssen Makler beide Seiten, sowohl Anbieter als auch Interessenten zufrieden stellen, da Sie für beide Seiten arbeiten. Dies bedarf oft viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen.
Ist der Abschluss getätigt, wird in den meisten Fällen noch die Provision verhandelt. So wie von der MV beschrieben, dass zusätzlich zur Höchstprovision noch Körberlgeld eingestreift wird, halten wir für eine Träumerei abseits der Realität. Natürlich wird es Negativbeispiele geben, diese gibt es jedoch in jeder Branche. Fühlt sich jemand schlecht betreut, hat er eine Vielzahl an Alternativen, die Ihre Maklertätigkeit zu 100% seriös und kompetent ausüben.
Das Internet bietet dem Konsumenten volle Transparenz und somit bereits vor Besichtigungs-terminen Vergleichsmöglichkeiten. Auch die Vermittlungsprovision wird in jedem ordentlichen Angebot ausgewiesen."